Corscience GmbH & Co. KG - Medizintechnik Handyortung

24.07.2006 - Internet-Handyortung hilft bei der Suche nach Handys

Neues Handy-Ortungsportal für jedermann

 

Handy verloren? Internet-Handyortung von Corscience hilft beim Suchen

 

Erlangen, den 24.07.2006. Mit einem neuen Handy-Ortungsportal (www.ortungsportal.com) erweitert die Firma Corscience GmbH & Co. KG erneut ihr umfangreiches Angebot im Bereich Telematik und Telemetrie. Das benutzerfreundliche Internet-Ortungsportal bietet die Möglichkeit, verlorene oder gestohlene Handys wieder zu finden, indem es die Positionsdaten des Gerätes auf einer virtuellen Straßenkarte anzeigt.

 

Zur Nutzung des Ortungsportals wird lediglich ein PC mit Internetzugang benötigt. Um ein Handy orten zu können, muss dieses zunächst auf dem Ortungsportal von Corscience angemeldet und freigeschaltet werden. Die Anmeldung ist einfach und kostenlos. Jeder neue Benutzer erhält vier Gratisortungen als Startguthaben und kann das Ortungsportal somit umfangreich testen. Das Ortungsergebnis wird zum einen auf einer virtuellen Karte angezeigt. Zum anderen kann das Ortungsergebnis per SMS, MMS oder per E-Mail empfangen werden.

 

Neben der Möglichkeit eigene Geräte zu orten, kann der Nutzer des Ortungsportals auch Freunden oder Bekannten die Erlaubnis erteilen, sein eigenes Handy zu orten. Um diese Funktion nützen zu können, muss der Handy-Besitzer ausdrücklich zustimmen. Eine ungewollte Fremdortung ist somit ausgeschlossen. Diese so genannte Freund-Funktion bietet viele Vorteile und kann beispielsweise in Notsituationen eine große Hilfe sein. So kann der Aufenthaltsort von vermissten Personen oder Kindern ermittelt werden, wenn diese ein Handy bei sich tragen, und eine umfangreiche Suchaktion vermieden werden.

 

Die Genauigkeit des Ortungsergebnisses wird durch die Struktur des Mobilfunknetzes bestimmt, welches in Funkzellen eingeteilt ist. In jeder Zelle befindet sich eine Basisstation. Diese steht im Funkkontakt mit dem Handy und ermöglicht dessen Zugang zum Handynetz. Die Funkzellen sind unterschiedlich groß und in Ballungszentren wesentlich kleiner als in ländlichen Gebieten. Die Größe der Funkzellen bestimmt die Genauigkeit des Ortungsergebnisses. Die Positionsbestimmung ist daher in städtischen Gebieten wesentlich genauer als in weniger dicht besiedelten Gebieten.

 

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14.06.2006 - Pressemitteilung - Bluetooth EKG - 14.06.2006

Innovationen in der Kardiologie: Bluetooth EKG

 

Corscience entwickelt erstes 12-Kanal EKG mit Bluetooth Funktion

 

Erlangen, 14. Juni 2006. Erneut hat die Firma Corscience GmbH & Co. KG aus Erlangen ein innovatives Produkt entwickelt und auf den Markt gebracht. Es handelt sich um das erste 12-Kanal Bluetooth EKG (BT 12) weltweit, welches die Messwerte per Bluetooth überträgt. Im Vergleich zu herkömmlichen EKG-Geräten bietet das BT 12 zahlreiche Vorteile für Ärzte und Patienten.

 

Keine Übertragungsfehler

Bei der kabelgebundenen Übertragung der EKG-Messergebnisse kann es zu fehlerhaften Daten kommen, welche durch das Kabel selber verursacht werden. Durch ein Bluetooth EKG werden diese so genannten Artefakte verhindert. Der Arzt erhält fehlerfreie Daten wodurch die Zahl der Fehldiagnosen gesenkt werden kann. Das BT 12 leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätsverbesserung und Prozessoptimierung in Arztpraxen und Kliniken.

 

Mehr Bewegungsfreiheit

Auch der Patient profitiert von der kabellosen Datenübertragung, da er sich während der EKG-

Messung wesentlich freier bewegen kann. Zur EKG-Abnahme muss er nicht unbedingt in die Praxis

des Arztes kommen, da dieser das BT 12 und sein gesamtes Equipment im Notebook zum

Hausbesuch mitnehmen kann. Ein Bluetooth-Stick am USB-Anschluss des Computers empfängt

die Daten des BT 12. Ein spezielles EKG-Vermessungs- und Interpretations-Softwareprogramm

(HES®) erlaubt ihm zu jeder Zeit die Analyse des EKGs.

 

Hohe Nutzerfreundlichkeit

Das BT 12 ist kostengünstig, kompakt und einfach zu bedienen. Problemlos kann es an der Kleidung

oder am Krankenbett fixiert werden. Das BT 12 ist auch als 3- oder 6-Kanal Version erhältlich. Es

verfügt über eine integrierte Elektrodenkontakterkennung und Herzratenberechnung, deren Ergebnisse

auf dem LCD-Display des Gerätes angezeigt werden. Dank der integrierten Bluetooth-Datenfunk-Tech-

nologie ist es in der Lage, die EKG-Daten online über bis zu 10 m Reichweite auf einen Monitor oder

einen Schreiber zur weiteren Auswertung zu übertragen.

 

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Weitere Informationen:

http://www.corscience.de/bluetooth-ekg-system.html

 

Weitere Bilder:

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http://blogya.de/uploads/corscience_BT12_3.jpg

 

 

Online Bestellung unter: www.corscience.de/shop

 

 

 

 

 

Pressekontakt:

 

Marlies Maier

Presse- & Öffentlichkeitsarbeit

 

Corscience GmbH & Co. KG

Henkestraße 91

91052 Erlangen

 

Telefon: + 49 (0) 9131 977986-389

Fax:      + 49 (0) 9131 977986-59

E-Mail: presse@corscience.de

Internet: www.corscience.de

 

 

 

 

 

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17.10.2005 - Pressemitteilung - Cardiowecker mit Innovationspreis ausgezeichnet

Cardiowecker mit Innovationspreis ausgezeichnet

 

Der Innovationspreis der Technologieregion Karlsruhe geht 2005 an den Lehrstuhl für Biomedizinische Technik der Universität Karlsruhe. Ausgezeichnet wurde der gemeinsam mit Corscience entwickelte Cardiowecker, ein Gerät zum Schutz vor plötzlichem Herztod.

Im Rahmen des Wissenschaftstages in Karlsruhe am 16. Oktober 2005 erhielt der Lehrstuhl für biomedizinische Technik der dortigen Universität den Innovationspreis der Technologieregion Karlsruhe überreicht. Das Team um Prof. Dr. Armin Bolz wurde für die Entwicklung des Cardioweckers ausgezeichnet, einem neuartigen Konzept zur automatischen kardiologischen Überwachung von Risikopatienten. Der Innovationspreis würdigt auch den wirtschaftlichen Einfluss auf die Region Karlsruhe, den das neue Projekt haben wird. Auch hier konnte der Lehrstuhl mit einem interessanten Konzept überzeugen. Mit der Firma Avetana in Ettlingen, einer Ausgründung aus der Universität Karlsruhe, befindet sich ein Kooperationspartner in der Region und behauptet sich dort erfolgreich im Bereich der Datensicherung und Datenvorhaltung.

Die Firma Corscience in Erlangen freut sich mit den Forschern des Lehrstuhls über diese Anerkennung, war sie doch als Spezialist für Geräte zur Diagnose und Therapie von Herzkrankheiten an der Entwicklung des Cardioweckers maßgeblich beteiligt. Mit dem CorBELT hat Corscience das Konzept bereits in ein marktfähiges Produkt umgesetzt.

War es bislang unmöglich, Menschen mit erhöhtem Risiko für plötzlichen Herztod automatisch und zugleich sicher zu beobachten, steht mit dem Cardiowecker nun ein entsprechendes Hilfsmittel zur Verfügung. Für die Patienten bedeutet es einen enormen Gewinn an Sicherheit und Bequemlichkeit. Eine stationäre Aufnahme ist unnötig geworden, ein Eingreifen der Kranken im Notfall - wie es ähnliche Produkte erfordern - ebenfalls.

Das engagierte Team des Lehrstuhls für biomedizinische Technik und Corscience haben ein neuartiges System konzipiert, das den Kranken beinahe völlige Bewegungsfreiheit garantiert. Sie können sich in ihrer gewohnten Umgebung aufhalten und sind jederzeit durch das System Cardiowecker abgesichert. Im Ernstfall wird selbsttätig die Notrettung alarmiert. Für diese - ebenfalls neuartige - Funktion ist vor allem die Avetana GmbH als Spezialist für Datenübertragung gewonnen worden.

Der Cardiowecker zeigt, dass allen Unkenrufen zum Trotz auch in Deutschland durchaus die Möglichkeit zu Spitzenforschung in private-public partnership besteht. Die Zusammenarbeit dreier hochmotivierter und bestens ausgebildeter Forscherteams unter der Führung eines innovativen Lehrstuhls kann durchaus als Vorbild wirken.

Weitere Informationen:    

www.corscience.de

 

 

 

Pressekontakt:

 

Ralf Stute

Corscience GmbH & Co. KG
Henkestr. 91
91052 Erlangen

Telefon: 09131-97 79 86 46
Fax: 09131-97 79 86 59
E-Mail:
stute@corscience.de

Internet: http://www.corscience.de

Telecare: http://www.corscience.de/telemedizin.html
Ortung: http://www.corscience.de/ortungssystem.html
Zigbee: http://www.corscience.de/zigbee.html
Bluetooth: http://www.corscience.de/bluetooth.html

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4.08.2005 - Pressemitteilung

Bluetooth in der Medizintechnik

 

Immer stärker findet Bluetooth auch Einsatz in der Medizintechnik. Die Vorteile sind auf Seiten des Patienten die größere Bewegungsfreiheit, auf Seiten des Arztes die enorme Variabilität bei der Datenerfassung und -auswertung.

Bluetooth hat längst beinahe alle Lebensbereiche erobert. Unzählige Alltagsgegenstände arbeiten bereits mit diesem Übertragungsverfahren. Aber Bluetooth ist nicht allein dem Bereich der Unterhaltungselektronik vorbehalten. In der modernen Medizintechnik findet Bluetooth ebenfalls immer stärkere Verbreitung. Der Vorteil liegt auf der Hand. Beim EKG, dessen Messergebnisse durch Kabel übermittelt werden, kommt es immer wieder zu fehlerhaften Daten, die durch eben diese Kabel selbst verursacht werden. Bei einem Bluetooth EKG wie dem BlueEKG von Corscience zum Beispiel können diese sogenannten Artefakte gar nicht erst auftreten. Der Vorteil liegt aber nicht nur beim Arzt, der nun einwandfreie Daten erhält, sondern auch beim Patienten, der – wenn es die Situation erlaubt – sich nun weitaus freier bewegen kann. Überhaupt ist Bluetooth der Goldstandard, wenn Mobilität gefordert wird. Das BlueEKG kann an jedem beliebigen Ort abgefragt werden. Der Patient muss nicht einmal mehr in die Praxis des Arztes kommen, sondern dieser kann alle nötigen Werkzeuge bequem in seinem Notebook zum Hausbesuch mitnehmen. Ein Bluetooth-Stick am USB-Port des Computers empfängt die Daten des BlueEKG. Ein spezielles Computerprogramm erlaubt ihm dann Betrachtung und Analyse des EKG, wann immer sich Zeit dazu findet.

Die notwendige Konsequenz aus der Entwicklung des BlueEKG war bei Corscience das Konzept des Cardioweckers. Ist das erstere für die Verwendung in der ärztlichen Praxis gedacht, so soll der Cardiowecker Bluetooth in den immer wichtiger werdenden Markt des HomeCare bringen. Automatisch wertet ein Brustgurt die Herztöne aus und funkt, sobald er Anomalien feststellt, Alarm an eine Basisstation – eben via Bluetooth. Die Basisstation alarmiert selbständig den Notarzt und durch Licht- und Tonsignale eine Vertrauensperson, die dann die Soforthilfe leistet.

Die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten von Bluetooth hat die Kreativität der Entwickler von Corscience auf Hochtouren gebracht. Aus dem Produkt für die Kardiologie erwuchs ein ganzes System von Hilfsmitteln für die verschiedensten chronischen Krankheiten. Der Patient kann zuhause bleiben, seine Daten aber nehmen den Weg zum behandelnden Arzt. Ohne Bluetooth wäre das nicht möglich.


Weiterführende Informationen: http://
www.corscience.de

Abdruck frei. Beleg erbeten. 2840 Anschläge.


Pressekontakt:

 

Ralf Stute

Corscience GmbH & Co. KG
Henkestr. 91
91052 Erlangen

Telefon: 09131-97 79 86 46
Fax: 09131-97 79 86 59
E-Mail:
stute@corscience.de

Internet: http://www.corscience.de

Telecare: http://www.corscience.de/telemedizin.html
Ortung: http://www.corscience.de/ortungssystem.html
Zigbee: http://www.corscience.de/zigbee.html
Bluetooth: http://www.corscience.de/bluetooth.html

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11.07.2005 - Pressemitteilung

 

Modernste Medizintechnik für die modernsten Ansprüche

 

Auf einem Symposion zeigte sich CORSCIENCE als Produzent modernster Medizintechnik bestens für die Zukunft gerüstet. Mit einer neuen strategischen Allianz will die Erlanger Firma ihre Kompetenzen im HomeCare Bereich stärken.

Die Erlanger Medizintechnik-Firma CORSCIENCE veranstaltete am 5. Juli 2005 ein Symposion, auf dem Interessenten aus Wirtsachaft und Wissenschaft Einblick in die bisherigen Erfolge und künftige Planungen erhielten. Außerdem wurden wichtige unternehmerische Weichenstellungen bekanntgegeben. Dazu gehört die Erweiterung des Gesellschafterkreises durch den Steuerberater und Unternehmer Waldemar Steinert, der CORSCIENCE vor allem im Vertriebsbereich neue Impulse verleihen will. Weiterhin wurde eine strategische Partnerschaft mit BIOSIGNA verkündet, einem der erfahrensten Experten auf dem Gebiet der automatischen Auswertung medizinischer, vor allem kardiologischer, Daten.

CORSCIENCE kann damit noch zuversichtlicher in die Zukunft gehen. Wie Geschäftsführer Prof. Dr. Armin Bolz gestern erläuterte, ist CORSCIENCE zum Komplettanbieter im Bereich Home Care geworden. In ihren Fachvorträgen machten Entwickler der Firma diese Aussage anschaulich. CORSCIENCE ist mit dem Know-How seiner Mitarbeiter auch weiterhin ein gefragter Partner für Dienstleistungen in den Bereichen Forschung und Entwicklung. Mit ihren Eigenentwicklungen schafft die Firma nun die Voraussetzungen für kontinuierliches Wachstum durch Synergieeffekte. Hervorzuheben ist dabei ein Konzept, das es kranken Menschen erlaubt, in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben und ihnen zugleich ein Höchstmaß an Sicherheit garantieren kann. Ursprünglich als „Cardiowecker“ für die Überwachung herzkranker Menschen gedacht, kann es durch die Verwendung verschiedener Sensoren für die unterschiedlichsten Zwecke erweitert werden. Einfachste Handhabung für den Patienten steht dabei im Vordergrund. Bemerkt der in den Sensor integrierte Rechner eine Verschlechterung des Gesundheitszustands, so gibt er die nötigen Informationen an eine Basisstation weiter. Diese alarmiert nun automatisch sowohl eine Vertrauensperson in der Nähe, als auch den Haus- oder Notarzt.

Nicht weniger interessant sind die Aktivitäten von CORSCIENCE auf dem Feld der Ortung (GSM, GPS, Peilsender, etc). Im medizinischen Bereich setzt man auf einen kleinen tragbaren Sender, mit dem weglaufgefährdete oder orientierunglose Menschen – etwa Demenzkranke - jederzeit geortet werden können, um sie sicher wieder Hause geleiten zu können. Bei der Entwicklung ergaben sich jede Menge spin-offs für den Alltagsgebrauch, von denen nur die Ortungsgeräte für Autos, Boote oder Güter genannt seien.

CORSCIENCE konnte auf dem Symposion eindrucksvoll seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Auch wenn es sich beim Gesundheitsbereich um einen schwierigen Markt handelt, so sind die Produkte von CORSCIENCE besonders zukunftsfähig, weil sie dem Patienten helfen, die immer stärker geforderte Eigenverantwortung zu übernehmen.

Pressekontakt:

 

Ralf Stute                                                                                                                              

Corscience GmbH & Co. KG
Henkestr. 91
91052 Erlangen

Telefon: 09131-97 79 86 46
Fax: 09131-97 79 86 59
E-Mail:
stute@corscience.de

Internet: http://www.corscience.de

Telecare: http://www.corscience.de/telemedizin.html
Ortung: http://www.corscience.de/ortungssystem.html
Zigbee: http://www.corscience.de/zigbee.html
Bluetooth: http://www.corscience.de/bluetooth.html 


 

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Über Corscience

Die Firma Corscience GmbH & Co. KG ist ein Dienstleister für Forschung und Entwicklung auf hohem wissenschaftlichen und technischen Niveau. Unsere besonderen Stärken liegen in der Entwicklung von Embedded Systems, Telemetriegeräten und Datenmanagementsystemen. Dank unseres interdisziplinären Teams vereinigen wir medizinisches, physikalisches und elektrotechnisches Wissen unter einem Dach. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeiten liegt daher in der Medizintechnik, speziell der Entwicklung von Diagnose- und Therapiegeräten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sowie der Handyortung. Auf der Basis unserer Zertifizierung nach ISO 9001, ISO 13485 und MDD sind wir in der Lage, Medizinprodukte auch für Sie zuzulassen. Falls erforderlich führen wir in enger Zusammenarbeit mit praktizierenden Ärzten klinische Erprobungen durch. Zusammen mit externen Partnern bieten wir zudem eine günstige Produktion auf hohem Qualitätsniveau an.

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